Das Unternehmen baute den 1,6-Liter-8-Ventil-Mazda-F6-Motor von 1982 bis 1987 in Japan zusammen und baute ihn auf den Basismodifikationen des Modells 626 im Heck des GC und des Pickups mit dem B1600-Index ein. Dieses Aggregat gibt es nur in der Version mit Vergaser und 8-Ventil-Kopf.
Die F-Motorenfamilie umfasst: F6, FP, FP‑DE, F8, FE, FE‑DE, FE3N, FS, FS‑DE, FS‑ZE, F2.
Der Motor wurde eingebaut auf:
- Mazda 626 GC in den Jahren 1982–1987;
- Mazda B-Serie UD in den Jahren 1983–1985.
Spezifikationen
| Produktionsjahre | 1982-1987 |
| Verschiebung, cm³ | 1587 |
| Kraftstoffsystem | Vergaser |
| Leistung, PS | 72 – 82 |
| Drehmomentabgabe, Nm | 120 |
| Zylinderblock | gusseisen R4 |
| Kopf blockieren | aluminium 8v |
| Zylinderbohrung, mm | 81 |
| Kolbenhub, mm | 77 |
| Komprimierungsverhältnis | 8.6 |
| Funktionen | SOHC |
| Hydraulische heber | nein |
| Timing-Antrieb | gürtel |
| Phasenregler | nein |
| Turboaufladung | nein |
| Empfohlenes motoröl | 5W-30 |
| Motorölkapazität, liter | 3.9 |
| Kraftstofftyp | benzin |
| Euro-normen | EURO 0 |
| Kraftstoffverbrauch, L/100 km (für Mazda 626 1985) – stadt — autobahn – kombiniert |
10.1 6.7 8.2 |
| Motorlebensdauer, km | ~250 000 |
| Gewicht, kg | 152.9 |
Nachteile des Mazda F6 1,6l-Motors
- Aufgrund eines falsch eingestellten Vergasers kann ein Auto viel Kraftstoff verbrauchen.
- Außerdem hängen viele Probleme dieses Motors mit Fehlern im Zündsystem zusammen.
- Nach 200.000 km Laufleistung ist ein Ölbrenner aufgrund festsitzender Ringe sehr häufig.
- Die Lebensdauer des Zahnriemens beträgt ungefähr 60.000 km, aber wenn er reißt, verbiegen sich die Ventile nicht.
- Hier gibt es keine Hydrostößel und alle 100.000 km müssen die Ventile eingestellt werden.





