Motor Mini N12B16A

Der 1,6-Liter-Mini Cooper N12B16A-Motor wurde von 2006 bis 2010 in einem Werk in England montiert und in die Massenversionen des Mini im Heck des R56 sowie in den Clubman-Kombi im Heck des R55 eingebaut. Ein ähnliches Triebwerk wurde bei Peugeot-Citroen-Fahrzeugen unter seinem EP6-Index verbaut.

Motoren der Prince-Serie: N12B14A, N12B16A, N16B16A, N14B16A, N14B16C, N18B16A, N18B16C.

Spezifikationen

Produktionsjahre 2006-2010
Verschiebung, cm³ 1598
Kraftstoffsystem verteilte Injektion
Leistung, PS 90 (One)
120 (Cooper)
Drehmomentabgabe, Nm 150 (One)
160 (Cooper)
Zylinderblock aluminium R4
Kopf blockieren aluminium 16v
Zylinderbohrung, mm 77
Kolbenhub, mm 85.8
Komprimierungsverhältnis 11.0
Funktionen DOHC, Valvetronic
Hydraulische heber ja
Timing-Antrieb kette
Phasenregler auf beiden Wellen
Turboaufladung nein
Empfohlenes motoröl 5W-30
Motorölkapazität, liter 4.2
Kraftstofftyp benzin
Euro-normen EURO 4
Kraftstoffverbrauch, L/100 km (für Mini Cooper 2009)
– stadt
— autobahn
– kombiniert
7.8
4.6
5.8
Motorlebensdauer, km ~230 000

Der Motor wurde eingebaut auf:

  • Mini Cabrio R57 in den Jahren 2009–2010;
  • Mini Clubman R55 in den Jahren 2007–2010;
  • Mini Hatch R56 in den Jahren 2006–2010.

Nachteile des Mini N12B16A-Motors

  • Das Hauptproblem dieser Aggregate ist die Ölverbrennung und die Verkokung am Einlass.
  • Eine eher bescheidene Ressource ist hier die Steuerkette und insbesondere ihr Spanner.
  • Außerdem leisten das Valvetronic-System und die Phasenregler vom Vanos-Typ relativ wenig.
  • Alle Motoren dieser Familie sind für regelmäßige Öl- und Frostschutzmittellecks bekannt.
  • Zu den Schwachstellen solcher Motoren zählen ein Thermostat, eine Wasserpumpe und Lambdasonden.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Scroll to Top