Motor Rover 16K4F

Der 1,6-Liter-Benzinmotor Rover 16K4F wurde von 1995 bis 2005 von der Firma produziert und bei den Modellen des Konzerns mit den Indizes 200 und 400 sowie ähnlichen 25 und 45 verbaut. Dieses Gerät befindet sich unter der Motorhaube der beliebten MG ZS- und TF-Fahrzeuge in Großbritannien.

Motoren der K-Serie: 11K4F, 14K2F, 14K4F, 16K4F, 18K4F, 18K4K, 18K4G.

Spezifikationen

Produktionsjahre 1995-2005
Verschiebung, cm³ 1589
Kraftstoffsystem verteilte Injektion
Leistung, PS 107 – 112
Drehmomentabgabe, Nm 138 – 145
Zylinderblock aluminium R4
Kopf blockieren aluminium 16v
Zylinderbohrung, mm 80
Kolbenhub, mm 79
Komprimierungsverhältnis 10.5
Funktionen DOHC
Hydraulische heber ja
Timing-Antrieb gürtel
Phasenregler nein
Turboaufladung nein
Empfohlenes motoröl 5W-30
Motorölkapazität, liter 4.5
Kraftstofftyp benzin
Euro-normen EURO 3
Kraftstoffverbrauch, L/100 km (für Rover 416 Si 1998)
– stadt
— autobahn
– kombiniert
9.2
5.6
6.8
Motorlebensdauer, km ~280 000
Gewicht, kg 107

Der Motor wurde eingebaut auf:

  • Rover 200 III (RF) in den Jahren 1995–1999;
  • Rover 25 I (RF) in den Jahren 1999–2005;
  • Rover 400 II (RT) in den Jahren 1995–1999;
  • Rover 45 I (RT) in den Jahren 1999–2004;
  • Rover Streetwise I (RF) in den Jahren 2003–2005;
  • MG ZS in den Jahren 2001–2005;
  • MG F in den Jahren 1999–2002;
  • MG TF in den Jahren 2002–2005.

Nachteile des Rover 16K4F-Motors

  • Diese Motoren haben Angst vor Überhitzung, sie kann nicht nur die Dichtung durchbrechen, sondern auch den Zylinderkopf beschädigen;
  • Außerdem bereitet hier ein proprietäres MEMS-Kraftstoffeinspritzsystem große Probleme;
  • Alle 100.000 km muss der Zahnriemen ausgetauscht werden, sonst verbiegen sich die Ventile, wenn er reißt;
  • An den Nockenwellendichtungen oder am Ventildeckel treten regelmäßig Öllecks auf.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Scroll to Top