Der 1,6-Liter-Turbomotor Ford JQMA oder Kuga 2 1.6 EcoBoost wurde von 2012 bis 2016 montiert und vor der Neugestaltung nur in Modifikationen in die zweite Generation des Kuga-Crossovers eingebaut. Dieser Motor war aufgrund eines erfolglosen Kühlsystems von mehreren Rückrufaktionen betroffen.
Die 1.6 EcoBoost-Reihe umfasst auch Verbrennungsmotoren: JTMA, JQDA und JTBA.
Der Motor wurde eingebaut auf:
- Ford Kuga Mk2 in den Jahren 2012–2016.
Spezifikationen
| Produktionsjahre | 2012-2016 |
| Verschiebung, cm³ | 1596 |
| Kraftstoffsystem | Direkteinspritzung |
| Leistung, PS | 150 |
| Drehmomentabgabe, Nm | 240 |
| Zylinderblock | aluminium R4 |
| Kopf blockieren | aluminium 16v |
| Zylinderbohrung, mm | 79 |
| Kolbenhub, mm | 81.4 |
| Komprimierungsverhältnis | 10.1 |
| Funktionen | DOHC |
| Hydraulische heber | nein |
| Timing-Antrieb | gürtel |
| Phasenregler | am Ein- und Auslass |
| Turboaufladung | BorgWarner KP39 |
| Empfohlenes motoröl | 5W-20 |
| Motorölkapazität, liter | 3.8 |
| Kraftstofftyp | benzin |
| Euro-normen | EURO 5/6 |
| Kraftstoffverbrauch, L/100 km (für Ford Kuga 2014) – stadt — autobahn – kombiniert |
8.7 5.7 6.8 |
| Motorlebensdauer, km | ~240 000 |
Nachteile des JQMA-Motors
- Im Zusammenhang mit der Zündung von Aggregaten wurden mehrere Rückrufaktionen durchgeführt;
- Der Hauptgrund war eine Fehlfunktion der elektromagnetischen Kupplung des Kühlsystems;
- Durch Überhitzung bilden sich häufig Risse im Zylinderkopf, insbesondere im Bereich der Ventilsitze;
- Direkteinspritzdüsen verstopfen schnell und Einlassventile verkoken;
- Da es keine hydraulischen Stößel gibt, muss das Ventilspiel regelmäßig angepasst werden.





