Der 2,5-Liter-Benzinmotor VW AET oder T4 2.5 wurde von 1996 bis 2003 vom Konzern produziert und in der vierten Generation von Transporter, Caravelle, Multivan und California nach dem Facelift eingebaut. Es gibt auch überarbeitete Versionen dieses Triebwerks unter den Indizes APL und AVT.
EA153 petrol-Familie: AAF, AET.
Spezifikationen
| Produktionsjahre | 1996-2003 |
| Verschiebung, cm³ | 2461 |
| Kraftstoffsystem | verteilte Injektion |
| Leistung, PS | 115 |
| Drehmomentabgabe, Nm | 200 |
| Zylinderblock | gusseisen R5 |
| Kopf blockieren | aluminium 10v |
| Zylinderbohrung, mm | 81 |
| Kolbenhub, mm | 95.5 |
| Komprimierungsverhältnis | 10.0 |
| Funktionen | SOHC |
| Hydraulische heber | ja |
| Timing-Antrieb | gürtel |
| Phasenregler | nein |
| Turboaufladung | nein |
| Empfohlenes motoröl | 5W-40 |
| Motorölkapazität, liter | 5.0 |
| Kraftstofftyp | benzin |
| Euro-normen | EURO 2/3 |
| Kraftstoffverbrauch, L/100 km (für VW Transporter 1998) — stadt — autobahn — kombiniert |
17.2 9.7 12.6 |
| Motorlebensdauer, km | ~400 000 |
| Gewicht, kg | 180 |
Der Motor wurde eingebaut auf:
- Volkswagen Transporter T4 (7D) in den Jahren 1996–2003.
Nachteile des VW AET-Motors
- Das ist ein sehr zuverlässiges Triebwerk, die Besitzer klagen oft nur über hohen Verbrauch.
- Statt der launischen Digifant gibt es hier Simos, und Probleme mit Gasanlagen gibt es nicht.
- In Fachforen gibt es viele Beschwerden über Zündaussetzer und andere Störungen der Zündanlage.
- Ursache für Motorstörungen ist oft eine gebrochene Leitung eines der Sensoren.
- Auch Zahnriemen und Nebenaggregateriemen können reißen, die Ventile verbiegen sich hier aber nicht.





